Black Weekend…

ACHTUNG ACHTUNG!!

Schnäppchen Jäger aufgepasst! 
Das schwarze Wochenende steht vor der Tür:
Aus Helden schwarzer Tage wird :
“Hero’s Black Weekend”

Am Freitag und Samstag bekommt ihr 20%

auf alles, außer Tiernahrung, Tickets und Gutscheine.

Wo???
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Der Gutscheincode lautet :
Black-Weekend


HsT – Rekords präsentiert

Helden schwarzer Tage

Beim ROCK EXZESS IM HELVETE OBERHAUSEN

Was euch erwartet im Helvete?
Zum einen, ein geiler Club im schönen Ruhrpott, ein Abend mit vollem Programm und reichlich Töne die euch so richtig einheizen werden.

Wer ist ausser den “Helden” noch mit dabei?!
Da hätten wir die Elbrebellen aus Lauenburg, Zwanglos aus Duisburg und die ZynikaehR aus Neviges.

Ihr möchtet mit uns ein unvergessliches Event erleben?!
Dann zögert nicht lange, bestellt eure Tickets (übrigens auch ein tolles Weihnachtsgeschenk) und helft uns den Club zum beben zu bringen.

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Ich seh kein Licht

Wie es passiert
Im Lauf der Zeit
Macht uns das Leben härter
Oder zieht wie der Wind an uns vorbei
Wie lehrt es Dich
Wenn Du die Liebe kennst
Dem Wort vertrauen kannst
Das Hass dich niemals lenkt
Das Hass dich niemals lenkt

Das Wiederaufstehen fällt mir schwer
Ich seh kein Licht
Den Grund zum ändern gebt ihr mir trotzdem nicht
Das Wiederaufstehen fällt mir schwer
Ich seh kein Licht
Den Grund zum ändern gebt ihr mir trotzdem nicht
Wie es passiert

Wie es passiert im Laufe eines Lebens
Spaltet sich am schönsten Tag der gleiche Weg
Wie wehrst du Dich
Das du die Schmerzen kennst
Dir nicht vertrauen kannst
Dich nicht mal selber kennst
Dich nicht mal selber kennst

Das Wiederaufstehen fällt mir schwer
Ich seh kein Licht
Den Grund zum ändern gebt ihr mir trotzdem nicht
Das Wiederaufstehen fällt mir schwer
Ich seh kein Licht
Den Grund zum ändern gebt ihr mir trotzdem nicht

Das Wiederaufstehen
Ich seh kein Licht
Den Grund zum ändern gebt ihr mir trotzdem nicht
Das Wiederaufstehen fällt mir schwer
Ich seh kein Licht
Den Grund zum ändern gebt ihr mir trotzdem nicht
Ich seh kein Licht, ich seh kein Licht, ich seh kein Licht


Abseits der Spur


Ich verachte eure Zwänge,
Euer Gesicht
Und eure Regeln mag ich nicht
Ich Hass die Etiquette
Das was ihr seid
Ihr tut mir einfach nur noch leid.

Und weil ihr nie was ändern wollt
Und einfach alles fresst
Weil ihr gemütlich hinnehmt wie es ist,
Ich will hier raus, einfach nur raus…

Wenn ich nachts nicht schlafen kann,
Lauf ich diesen Weg entlang
Abseits der Spur, hier will ich sein
Niemand um mich, niemand nervt mich
Niemand fragt mich, was das soll
Kann ich denken was ich will,
Nur der Mond scheint heute voll

Ihr versucht uns zu vergiften,
Uns kriegt ihr nicht,
Eure Geschichten fangen uns nicht
Ihr lügt euch durch das Leben,
Eine Lüge was ihr seid,
Uhr tut uns einfach nur noch leid.

Und weil ihr nie was ändern wollt
Und einfach alles fresst
Weil ihr gemütlich hinnehmt wie es ist,
Ich will hier raus, einfach nur raus…

Wenn ich nachts nicht schlafen kann,
Lauf ich diesen Weg entlang,
Abseits der Spur, hier will ich sein
Niemand um mich, niemand nervt mich
Niemand fragt mich, was das soll
Kann ich denken was ich will,
Nur der Mond scheint heute voll.


Goldene Zeiten

Schau was du übrig liest,
gehst weiter deinen Weg.
Nichts nützt ne Therapie.
Mein Name trägt mein Gesicht.
Selbstregierte Phantasie.
Wer verloren, wer ist frei?
Dein Schmerz bleibt ein Teil von mir.
Wenn ich die Augen öffne,
ist es schon lange vorbei.
Doch ich glaub noch fest daran,
dass die Zukunft noch befreit.

Erinnre dich,
als du sagtest,
du würdest auf mich warten.
ich dachte es sei die Wahrheit,
so viel wert war mir dein Wort.
Doch dieses gebrochene Herz,
will zurück zu goldenen Tagen.

Ein weiterer Raum,
in den Träume gehen zum sterben
Und die Zeit nimmt ihren Lauf.
Ein Platz in deinem Herz,
doch erfüllt es mich mit Schmerzen.
Wie oft schrie ich es heraus,
doch hören tat es niemand mehr.
Wie oft schrie ich heraus,
doch hören tat es niemand mehr.

Erinnre dich, als du sagtest,
du würdest auf mich warten.
Ich dachte es sei die Wahrheit,
so viel wert war mir dein Wort.
Doch dieses gebrochene Herz,
will zurück zu goldenen Tagen.

Ein weiterer Raum,
in den träume gehen zum sterben
und die Zeit nimmt ihren Lauf.
Dieser Platz füllt sich mit Scherben.
Genehmige dir den Blick
in die leere meines Herzens.
Wie oft schrie ich heraus.
es quält mich oft mit Schmerzen.

Erinnre dich, als du sagtest,
du würdest auf mich warten.
Ich dachte es sei die Wahrheit,
so viel wert war mir dein Wort.
Doch dieses gebrochene Herz,
es hört nicht auf zu schlagen.


Wenn Hass brennt

Nach jedem tiefen fallen, dachten wir das wars.
Erhoben uns doch wieder, nur die Gewissheit, die uns straft.
Verlorene Gedanken zurück an goldene Zeiten.
Man muss kein Pessimist sein, um zu fürchten, was noch übrig bleibt.

Was tun, wenn Hass für immer brennt?!
Die Gesellschaft blind von einem ins andere Messer rennt.
Wer kommt von uns hier jemals lebend raus?
Am letzten Tag, der letzten Stunde, von dem, was ihr Leben nennt.

Einen Toast auf die Gewinner dieses unmöglichen Krieges.
Verhärtet sind die Fronten, Schlachtfeld-Demokratie.
Jeder kämpft für sich alleine.
Keiner fasst sich an den Händen.
Niemand steht für jemanden ein, beim einrennen von Wänden.

Was tun, wenn Hass für immer brennt?!
Die Gesellschaft blind von einem ins andere Messer rennt.
Wer kommt von uns hier jemals lebend raus?
Am letzten Tag, der letzten Stunde, von dem, was ihr Leben nennt.

Haltet einen Moment inne, hört ihr die Maßen schreien?
Vorgesetzte (?) Helden, die Gewinner dieser Zeit.
Eingepflanzte Gedanken, durch Medien propagiert.
Am jüngsten Tag ist jeder gleich.
Es wird Zeit das was passiert!

Was tun, wenn Hass für immer brennt?!
Die Gesellschaft blind von einem ins andere Messer rennt.
Wer kommt von uns hier jemals lebend raus?
Am letzten Tag, der letzten Stunde, von dem, was ihr Leben nennt.


Mein treuer Gefährte

Sie geht viel spazieren,
am Tag durch das Licht.
Sie erwartet keine Wunder,
sie weiß das gibt es nicht.
Ein treuer Gefährte, führt sie voran.
Sie hält seine Leine, hört sein bellen dann und wann.
Warme Sonnenstrahlen, spürt sie gern auf der Haut.
So lange sie scheint, bleibt alles vertraut.

Ich kann dir vertrauen.
Du bist immer bei mir.
Mein treuer Gefährte, ich danke dir dafür.
Du führst mich durch`s Leben, hältst neben mir wacht.
Sind für mich die Tage, gleich mit der Nacht.

Sie mag es nicht leiden, im Dunkeln allein.
Außer ihrem Gefährten, ist niemand daheim.
Sie hört gern Musik, tanzt dazu wunderbar.
Sie muss oft dran denken, wie es war als sie sah.
Sie träumt immer vom Mond und sieht wie er scheint.
Es sind oft die Nächte, in denen sie weint.

Ich kann dir vertrauen.
Du bist immer bei mir.
Mein treuer Gefährte, ich danke dir dafür.
Du führst mich durch`s Leben, hältst neben mir wacht.
Sind für mich die Tage, gleich mit der Nacht.

Sie weiß, dass es nicht mehr heller wird.
Die Dunkelheit ist akzeptiert.
Sie meistert ihr Leben so gut sie kann.
Ihr treuer Gefährte voran.


Freunde

Ich denke oft zurück, wie es damals war. 
Wir lernten uns kennen und machten es klar. 
Als gemeinsamen Nenner die Musik 
im Proberaum der Nervenkrieg. 
Bis zum Morgen sangen wir 
und feierten mit Bier. 

Wir sind Freunde die zusammenhalten, 
Wir sind Freunde die sich niemals spalten, 
Wir sind Freunde die zusammen stehen,

Wir sind Freunde die durch`s Feuer geh`n! 

Gemeinsam haben wir vieles überstanden. 
Wir lösten Probleme bis sie verschwanden. 
Und wenn andere lachten, war uns das egal. 
Für uns sind die anderen eh nicht normal. 
Für immer und ewig ist unsere Freundschaft. 
Wir schreien es in die Nacht. 

Wir sind Freunde die zusammenhalten, 
Wir sind Freunde die sich niemals spalten, 
Wir sind Freunde die zusammen stehen,

Wir sind Freunde die durch`s Feuer geh`n! 

Wir waren unzertrennlich und sind es bis heut. 
Auch wenn wir Mist machten, ich hab es nicht bereut. 
Wir machen Musik mit viel Spaß dabei. 
Und wenn wir laut rocken dann sind wir frei. 
Für immer und ewig ist unsere Freundschaft. 
Wir schreien es in die Nacht.


Wir sind Freunde die zusammenhalten, 
Wir sind Freunde die sich niemals spalten, 
Wir sind Freunde die zusammen stehen,

Wir sind Freunde die durch`s Feuer geh`n!